03 April 2026, 22:06

73-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien benennt.

73-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat durch einen Online-Investitionsbetrug eine beträchtliche Geldsumme verloren. Das Opfer, das den Schwindel erst nach einer Rechtsberatung erkannte, hatte Gelder nach Malta überwiesen – in dem Glauben, in Kryptowährungen zu investieren. Nun warnt die Polizei vor ähnlichen Betrugsmaschen und ruft zur Vorsicht auf.

Der Betrug begann, als der Mann auf Facebook auf ein vermeintlich lukratives Anlageangebot stieß. Er wurde dazu überredet, Geld auf eine Plattform zu überweisen, die er für einen seriösen Kryptowährungsanbieter hielt. Im Laufe der Zeit transferierte er so einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf Konten in Malta.

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Als er misstrauisch wurde, holte er juristischen Rat ein. Ein Anwalt prüfte die Unterlagen und bestätigte, dass es sich um einen Betrug handelte. Daraufhin erstattete der Mann Anzeige bei den Behörden.

Die Polizei in Hamm appelliert an die Bevölkerung, bei Online-Investitionsangeboten – insbesondere in sozialen Medien – besonders wachsam zu sein. Wer befürchtet, Opfer eines ähnlichen Betrugs geworden zu sein, sollte sich umgehend Hilfe suchen.

Betroffene dieses oder ähnlicher Betrugsfälle können sich an die Polizeidirektion Hamm wenden. Unterstützung gibt es telefonisch unter 02381 916-1006 oder per E-Mail an [email protected]. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Website unter https://hamm.polizei.nrw/.

Quelle