20 March 2026, 06:05

Velbert informiert über lebensverlängernde Behandlungen – kostenlose Veranstaltung für Betroffene

Plakat mit dem Text "Beende den Job: Gesundheit sollte ein Recht und nicht ein Privileg sein" und einer Karte mit der Aufschrift "Mache niedrigere Gesundheitskosten permanent und schließe die Versorgungslücke für amerikanische Familien."

Velbert informiert über lebensverlängernde Behandlungen – kostenlose Veranstaltung für Betroffene

Informationsveranstaltung zu lebensverlängernden Behandlungen in Velbert

Ende dieses Monats findet in Velbert eine Informationsveranstaltung zu lebensverlängernden medizinischen Behandlungen statt. Organisiert vom Pflegeamt der Stadt Velbert, soll die Veranstaltung Teilnehmenden bei komplexen Entscheidungen zur Versorgung am Lebensende Orientierung bieten. Der Vortrag ist öffentlich und erfordert keine vorherige Anmeldung.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 26. März, von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Villa B (Höferstraße 37) statt. In Kooperation mit der Bergischen Diakonie Aprath und dem SKFM Velbert/Heiligenhaus richtet sie sich an rechtliche Betreuer:innen sowie alle Interessierten.

Sebastian Schmitz, Vertreter des Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgungsdienstes (SAPV) im Kreis Mettmann, wird durch den Abend führen. In seinem Vortrag stellt er verfügbare Hilfsangebote für Betroffene und Angehörige vor, die vor Entscheidungen über lebensverlängernde Maßnahmen stehen. Auch rechtliche Aspekte werden thematisiert.

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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Organisatoren haben keine Angaben zu erwarteten Teilnehmerzahlen gemacht, da vergleichbare Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen zwei Jahren nicht zentral erfasst wurden.

Die Veranstaltung bietet der Bevölkerung die Möglichkeit, medizinische, ethische und juristische Fragen rund um lebensverlängernde Behandlungen zu erörtern. Schmitz' Fachwissen in der palliativen Versorgung wird Klarheit über Optionen und Rechte schaffen. Wer nicht teilnehmen kann, erhält beim Pflegeamt oder den Kooperationspartnern weitere Beratung.

Quelle