05 April 2026, 00:09

Said El Malas Abschied vom 1. FC Köln rückt näher – doch der Transfer könnte Millionen bringen

Gruppe von Männern in grünen T-Shirts auf einem Fußballfeld mit einem Ball und einem Tor, Bäume und Gebäude im Hintergrund.

Said El Malas Abschied vom 1. FC Köln rückt näher – doch der Transfer könnte Millionen bringen

Said El Malas Zeit beim 1. FC Köln scheint sich dem Ende zu nähern – Trainer Lukas Kwasniok räumte ein, dass der Stürmer den Verein voraussichtlich in den kommenden Monaten verlassen wird. Der 25-Jährige hat mit einer Reihe herausragender Leistungen, darunter ein unvergessliches Debüttor gegen Hoffenheim, das Interesse anderer Klubs geweckt. Sein Abgang könnte Köln eine beträchtliche finanzielle Rendite bescheren, da der Verein mit einer "astronomischen Ablösesumme" für das aufstrebende Talent rechnet.

Sein Durchbruch in den Kölner Farben gelang El Mala mit einem Solo-Treffer bei seinem Einstand, der den Sieg gegen Hoffenheim sicherte. Seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu glänzen, zeigte sich erneut, als er in dieser Saison mit dem Ausgleichstreffer zum 1:1 gegen Augsburg beitrug. Trotz dieser Lichtblicke ließ Kwasniok ihn jedoch immer wieder auf der Bank – mal wegen einer leichten Verletzung, mal aus taktischen Gründen.

Der Trainer hat offen eingeräumt, dass El Mala zwar talentiert sei, aber noch nicht vollständig für die Bundesliga gereift. Aktuell schätzt Kwasniok den Flügelspieler Jakub Kamiński für die unmittelbaren Teambedürfnisse als wertvoller ein. Langfristig plant der Verein jedoch, El Mala zu einem konstanteren Leistungsträger zu entwickeln, bevor sein Abschied unausweichlich wird.

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Seine Torbilanz – je nach Quelle mit 7 bis 10 Treffern angegeben (Sky Sport und FuPa nennen 10, andere Quellen liegen zwischen 7 und 9) – hat offenbar die Aufmerksamkeit der Konkurrenz erregt. Mit steigendem Marktwert konzentriert sich Kölns Strategie nun darauf, seine Entwicklung zu fördern und später einen lukrativen Transfer zu realisieren.

El Malas Zukunft scheint weg vom RheinEnergieStadion zu führen, wobei seine Leistungen starkes Interesse von außen wecken. Die Geduld des Vereins bei der Förderung seines Talents könnte sich auszahlen, wenn ein hochdotierter Wechsel ansteht. Bis dahin bleibt seine Rolle eine Mischung aus wirkungsvollen Kurzeinsätzen und gelegentlichen Starts – das letzte Kapitel seiner Kölner Karriere ist noch nicht geschrieben.

Quelle