30 June 2026, 06:05

Raser auf A43: 170 km/h in der 100er-Zone – jetzt droht teures Nachspiel

POL-MS: 70 km/h überschnell und zu geringes Abstand - ProViDa-Streife stoppt 63-J├Ąhrigen auf der A43

Raser auf A43: 170 km/h in der 100er-Zone – jetzt droht teures Nachspiel

Ein 63-jähriger VW-Fahrer wurde am Dienstagmorgen auf der A43 in der Nähe von Dülmen von der Polizei angehalten. Der Vorfall ereignete sich um 09:46 Uhr am 18. Februar 2023. Beamte registrierten, wie der Mann in einer 100-km/h-Zone mit 170 km/h unterwegs war.

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Der Fahrer war in Richtung Wuppertal unterwegs, als die Polizei ihn aus dem Verkehr zog. Wegen der überhöhten Geschwindigkeit musste er sofort ein Bußgeld von 600 Euro zahlen, erhielt zwei Punkte in Flensburg und einen zweimonatigen Fahrverbot. Aufgrund der Schwere des Verstoßes könnte sich das Bußgeld sogar verdoppeln.

Neben der Raserei hielt der Fahrer zudem nicht den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand ein – bei seiner Geschwindigkeit ein weiteres Vergehen. Dafür wurde er mit einem zusätzlichen Bußgeld von 180 Euro und einem weiteren Punkt belastet. Die Polizei betonte, dass ein unzureichender Abstand bei hohen Geschwindigkeiten eine der häufigsten Unfallursachen auf den Straßen sei.

Dem Fahrer drohen nun insgesamt bis zu 1.380 Euro Strafe, drei Punkte in Flensburg sowie ein zweimonatiges Fahrverbot. Die Behörden weisen weiterhin auf die Bedeutung sicherer Fahrpraktiken hin, darunter die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und eines ausreichenden Abstands zu anderen Fahrzeugen.

Quelle