26 March 2026, 00:06

Jakutische Schamanin gewinnt Miss und Mrs. Asia Russland 2026 in Ulan-Ude

Drei Frauen in traditioneller russischer Kleidung mit bunten, gemusterten Kleidern stehen nebeneinander, jede mit einem menschlichen Gesicht, über russischer Text unten.

Jakutische Schamanin gewinnt Miss und Mrs. Asia Russland 2026 in Ulan-Ude

Victoria Popowa aus Jakutien hat den russlandweiten Schönheitswettbewerb Miss und Mrs. Asia Russland 2026 gewonnen. Die 21-Jährige sicherte sich den Miss-Titel und wurde zur absoluten Siegerin der in Ulan-Ude ausgetragenen Veranstaltung gekürt. Ihr Sieg bedeutet, dass der nächste Wettbewerb in ihrer Heimatregion Jakutien stattfinden wird.

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Der Wettbewerb fand vom 17. bis 24. März in Ulan-Ude statt und umfasste Teilnehmerinnen aus sieben bis neun russischen Regionen, darunter Tatarstan, Tuwa, Kalmückien und Burjatien. Die Kandidatinnen präsentierten nationale Traditionen, kulturelle Darbietungen und ethnisches Erbe – im Einklang mit dem Fokus der Veranstaltung auf interregionaler Einheit.

Victoria Popowa überzeugte besonders durch ihren Auftritt als jakutische Schamanin während der Talentshow. Beim Finale trug sie ein Kleid namens Stein des Glücks, entworfen von Augustina Filipowa. Ihr Sieg berechtigt sie, Russland beim internationalen Miss-UN-Wettbewerb zu vertreten. Zudem wird sie als Jurorin beim nächsten Miss und Mrs. Asia Russland-Wettbewerb in Jakutien fungieren.

Der Wettbewerb umfasste drei Kategorien: Miss, Mrs. und Classic. Anastasia Schagschijewa aus Ulan-Ude gewann die Miss-Kategorie, während Aruna Dorschijewa aus Transbaikalien den Mrs.-Titel errang. Sarula Alexejewa aus Kalmückien wurde in der Classic-Sparte zur Siegerin gekürt.

In den letzten fünf Jahren hat der Wettbewerb an Bedeutung gewonnen und sich von kleineren Regionalveranstaltungen zu einer größeren Plattform entwickelt, die Tourismus und kulturellen Austausch fördert. Die Siegerin des Vorjahres kam aus Burjatien, und die Organisatoren haben bestätigt, dass die Ausgabe 2027 in Jakutien stattfinden wird.

Popowas Sieg unterstreicht die Rolle des Wettbewerbs bei der Feier regionaler Vielfalt und kulturellen Erbes. Die Veranstaltung 2027 in Jakutien wird diese Tradition fortsetzen und Teilnehmerinnen aus ganz Russland zusammenbringen. Ihre künftige Rolle als Jurorin und internationale Vertreterin markiert ein neues Kapitel für den Wettbewerb.

Quelle