06 May 2026, 06:59

Fedele Maura Friede erhält das erste Peters-Messer-Stipendium in Viersen

Plakat für die 49. Jahresausstellung der Amerikanischen Malerei und Skulptur des Art Institute of Chicago, mit textuellen und bildlichen Elementen zum Thema.

Fedele Maura Friede erhält das erste Peters-Messer-Stipendium in Viersen

Fedele Maura Friede erhält das neu geschaffene Peters-Messer-Stipendium in Viersen. Die 27-jährige Künstlerin bezog Anfang August die renovierte Hausmeisterwohnung im Süchtelner Weberhaus. Bürgermeisterin Sabine Anemüller begrüßte sie offiziell bei einer kürzlichen Feierstunde.

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Das Peters-Messer-Stipendium wurde am 3. Juli 2024 von der Stadt Viersen ins Leben gerufen. Es richtet sich an junge Künstlerinnen und Künstler, die mit papierbasierten Medien arbeiten. Eine Jury entschied einstimmig, Friede mit dem Preis auszuzeichnen.

Die 1997 in Holzminden geborene Friede wuchs in Höxter und Karlsruhe auf. Von 2016 bis 2018 studierte sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Neben dem Peters-Messer-Stipendium wird sie auch durch das Programm Grenzland-Residenzen gefördert.

Während ihres Aufenthalts in Viersen plant Friede ein Projekt zum Thema der Rand zu entwickeln. Ihre Arbeiten werden sich diesem Konzept aus verschiedenen künstlerischen Perspektiven nähern.

Das Stipendium begann am 1. August 2024 und umfasst eine Unterkunft im historischen Weberhaus. Die Residenz bietet ihr Raum und Ressourcen, um ihre künstlerische Forschung voranzutreiben. Die Stadt erwartet, dass ihr Projekt die wachsende Kulturszene Viersens bereichert.

Quelle