06 May 2026, 06:07

Donatusstraße 69: Kleingartenverein feiert Abschluss der barrierefreien Sanierung

Große Öffentliche Toilette mit mehreren Toiletten, tragenden Säulen, einem Mülleimer, einer Eingangstür, einem Schild, einem Feuerlöscher und Deckenleuchten.

Donatusstraße 69: Kleingartenverein feiert Abschluss der barrierefreien Sanierung

Kleingartenverein an der Donatusstraße 69 steht vor Abschluss einer umfassenden Sanierung

Der Kleingartenverein an der Donatusstraße 69 nähert sich dem Abschluss eines großen Modernisierungsprojekts. Die Maßnahme, die unter anderem durch einen 15.000-Euro-Zuschuss finanziert wird, soll das Gelände zeitgemäß gestalten – bei gleichbleibendem öffentlichem Zugang. Die Arbeiten sollen noch in diesem Sommer abgeschlossen werden und Besuchern wie Mitgliedern verbesserte Einrichtungen bieten.

Der 1947 gegründete Verein ist seit Langem eine feste Größe im Viertel. Das Gelände verfügt bereits über einen Kinderspielplatz und gepflegte Gärten, die Familien und Naturliebhaber anziehen.

Im Mittelpunkt der aktuellen Aufwertungen steht die Barrierefreiheit: Durch ein hindernisfreies Design wird der Ort künftig leichter nutzbar sein. Ein zentrales Element ist der Bau einer neuen Toilette, die in das städtische WCplus-Programm aufgenommen wird. Das bedeutet, dass die Sanitäranlage während der Tagesstunden für die Allgemeinheit zugänglich bleibt.

Der 15.000-Euro-Zuschuss des Ministeriums deckt 80 Prozent der Sanierungskosten ab. Die verbleibenden 20 Prozent trägt der Verein aus eigenen Mitteln. Kommunale Gelder fließen nicht in das Projekt, da Zuschuss und Eigenbeteiligung die gesamten Kosten abdecken.

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Laut Fördervereinbarung muss die Anlage tagsüber für Besucher offen bleiben. So kommen die Verbesserungen nicht nur den Mitgliedern, sondern der gesamten Nachbarschaft zugute.

Nach Abschluss der Arbeiten wird das sanierte Gelände bessere Zugänglichkeit und öffentliche Angebote bieten. Die neue Toilette, der Spielplatz und die offenen Grünflächen schaffen einen einladenden Ort für alle. Das Projekt zeigt, wie gezielte Förderung und bürgerschaftliches Engagement lokale Einrichtungen aufwerten können – ganz ohne Rückgriff auf den städtischen Haushalt.

Quelle