18 March 2026, 02:06

YouTuber dringt auf Epsteins geheimnisvolle Insel ein – und flieht vor Sicherheitskräften

Offenes Buch mit einer Karte der Britischen Jungferninseln in der Mitte, umgeben von Text und Bildern, vor dunklem Hintergrund.

YouTuber dringt auf Epsteins geheimnisvolle Insel ein – und flieht vor Sicherheitskräften

Ein Video des US-amerikanischen YouTubers Tyler Oliveira ist wieder aufgetaucht und rückt die private Insel von Jeffrey Epstein erneut in den Fokus. Ursprünglich im Mai 2023 veröffentlicht, zeigt die Aufnahme Oliveira bei seinem gewagten Versuch, Little Saint James in den Amerikanischen Jungferninseln zu erkunden. Die Insel, berüchtigt für ihre Verbindung zu Epstein, bleibt streng bewacht und für die Öffentlichkeit unzugänglich.

Oliveira begann seine Recherche mit einer Drohne, um die Insel aus der Luft zu filmen. Die Aufnahmen zeigten Personen, die sich auf dem Gelände bewegten, ein rätselhaftes Gebäude sowie überall verteilte Privatgrundstück-Schilder. Zudem stellte er Störungen im Signal fest – Teil der Cyber-Sicherheitsmaßnahmen der Insel, die Drohnen abwehren sollen.

Unbeirrt gelang es Oliveira, auf der Insel zu landen und sich zum Gebäude vorzukämpfen. Im Inneren entdeckte er Bänke, eine Feuerstelle und mehrere Zugänge, die verschweißt worden waren. Bald wurde er von Sicherheitskräften entdeckt und musste fluchtartig fliehen. Trotz der brenzligen Situation konnte er das gesamte Filmmaterial retten.

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Seit Epsteins Tod im Jahr 2019 liegt Little Saint James weitgehend verlassen da. Juristische Auseinandersetzungen und Klagen von Opfern halten die Insel unter strenger Bewachung. Obwohl sie 2022 für 63 Millionen US-Dollar zum Verkauf stand, hat sich bis 2025 kein bestätigter Käufer gefunden.

Das Video gewährt einen seltenen Einblick in die streng abgeschirmte Insel, die auch Jahre nach Epsteins Tod von Kontroversen umwittert bleibt. Oliveiras Aufnahmen bestätigen die anhaltende Sicherheitspräsenz und die fortgesetzte Isolation des Geländes. Solange die Rechtsstreitigkeiten andauern, bleibt der Zugang streng reglementiert.

Quelle