24 May 2026, 00:12

"Verwandelte Gärten" bringt mehr Grün und Leben in Solingens Innenstadt

Das 'Wandel Gardens'-Projekt bringt neue Grünflächen in das Herz von Solingen

"Verwandelte Gärten" bringt mehr Grün und Leben in Solingens Innenstadt

„Verwandelte Gärten“: Neues Gemeinschaftsprojekt startet Ende Mai in Solingens Innenstadt

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Ende Mai nimmt in der Solinger Innenstadt ein neues Bürgerprojekt mit dem Namen „Verwandelte Gärten“ seinen Anfang. Die Initiative will mehr Grün in das Stadtzentrum bringen und gleichzeitig die Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner fördern. Dazu werden Pflanzkübel aus wellförmigen Stahlrohren aufgestellt, die flexible Räume für soziale Aktivitäten schaffen sollen.

Der offizielle Startschuss fällt am Freitag, dem 29. Mai, von 16:00 bis 19:00 Uhr im „MITTEndrin“ in der Hauptstraße. Dort werden die ersten fünf Pflanzgefäße gemeinsam bepflanzt – alle Interessierten sind eingeladen, mitzumachen und eigene Ideen einzubringen. Die Initiatoren hoffen, dass die neuen Flächen künftig spontane Veranstaltungen wie Lesungen, kleine Konzerte oder Pflanzentauschbörsen beherbergen werden.

In den kommenden Monaten sind weitere Standorte für „Verwandelte Gärten“ geplant, darunter am Fronhof sowie an der Ecke Fühlstein/Linkgasse. Das Projekt ist Teil des „Integrierten Städtischen Entwicklungskonzepts (ISEK) ‚Stadt 2030‘“ und wird von der Stadt Solingen, dem Designbüro „Studio Quack“ sowie ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragen.

Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung, betont, dass das Vorhaben durch gemeinsame Gestaltung die Innenstadt grüner und lebendiger machen soll. Jan-Philipp Neuer, Thomas Quack und Pauli Muszi von „Studio Quack“ heben hervor, dass die Gärten für alle offen sind und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Anwohnern und Unternehmen.

Das Projekt „Verwandelte Gärten“ verbindet städtische Begrünung, Nachbarschaftsengagement und die Aufwertung öffentlicher Räume. Nach dem Auftakt werden weitere Standorte im Stadtzentrum entstehen. Ziel ist es, nachhaltige Orte für Begegnung und kreativen Austausch zu schaffen.

Quelle