Vater und Tochter schreiben Grammy-Geschichte mit Album Harmony
Aura Simmons und ihr Vater Harold Simmons II schrieben Anfang dieses Jahres Geschichte, als sie einen Grammy für das beste Kindermusikalbum gewannen. Ihr Album Harmony brachte ihnen im Februar die Auszeichnung ein und machte Aura zur jüngsten Einzelpreisträgerin in der Geschichte der Grammys. An diesem Wochenende wird das Duo im National Museum of African American Music in Nashville geehrt, bevor es beim We Are Nashville Festival auftritt.
Simmons, der unter dem Künstlernamen Fyücht auftritt, hatte ursprünglich nie vor, Kindermusik zu machen. Seine Karriere begann als junger Redner in Gary, Indiana – weit entfernt von der Welt familienfreundlicher Melodien. Doch die Zusammenarbeit mit seiner Tochter führte zu Harmony, einem Album, das sie in ihrem Kellerstudio in Charles County, Maryland, aufnahmen.
Bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles sorgten sie für Schlagzeilen, als sie in passenden Outfits auf dem roten Teppich erschienen. Ihre Darstellung des Titelsongs des Albums, gedreht in ihrem heimischen Studio, unterstrich ihre enge kreative Verbindung. Vor Auras Sieg hielt Blue Ivy Carter den Rekord als jüngste Grammy-Gewinnerin.
Dieser Sommer führt Aura für einige ausgewählte Termine mit ihrem Vater auf Tour. Unterdessen zeigt ihr Schulkamerad Pragat Patel, mit dem sie sich einen Tisch teilt, wenig Interesse an dem Grammy-Hype.
Das Vater-Tochter-Gespann wird an diesem Wochenende in Nashville ausgezeichnet – ein weiterer Meilenstein in ihrer musikalischen Laufbahn. Ihr Grammy-Sieg und die anstehende Tour unterstreichen ihren wachsenden Einfluss in der Kindermusik. Das Album Harmony bleibt ein herausragender Erfolg in ihrer Karriere.






