Tobias Kollig wird neuer Pressesprecher und Kommunikationschef in Solingen
Lea WagnerTobias Kollig wird neuer Pressesprecher und Kommunikationschef in Solingen
Die Stadtverwaltung Solingen hat Tobias Kollig zum neuen Leiter der Abteilung Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation ernannt. Der erfahrene Journalist und Solinger Bürger wird die Position im April antreten und bringt dabei sowohl mediale Expertise als auch eine enge Verbundenheit mit der Region mit. Zu seinen Aufgaben gehört zudem die Rolle als offizieller Pressesprecher der Stadt und Vertreter des Oberbürgermeisters.
Kolligs beruflicher Werdegang umfasst Stationen bei bedeutenden Medienhäusern wie Radio RSG, WDR und RTL News. Seine journalistische Erfahrung soll nun die Öffentlichkeitsarbeit Solingens stärken. Neben seiner klassischen Medienarbeit hat er bereits mehrfach große öffentliche Veranstaltungen in der Stadt moderiert.
In seiner neuen Funktion wird Kollig die Modernisierung der städtischen Kommunikationsstrategie vorantreiben. Dazu zählen der Ausbau der Online- und Social-Media-Präsenz Solingens, die Optimierung der internen Kommunikation sowie die bessere Zugänglichkeit von Informationen der Stadtverwaltung. Die von ihm geleitete Abteilung wird direkt dem Oberbürgermeisteramt unterstellt, um eine enge Abstimmung mit der Stadtspitze zu gewährleisten.
Stadtvertreter betonten, dass Kolligs lokale Verwurzelung und seine fachlichen Kompetenzen entscheidend für die Auswahl waren. Seine Position zielt darauf ab, Transparenz und Bürgerdialog zu stärken – gestützt auf seine Erfahrungen in regionalen und überregionalen Medien.
Ab April wird Kollig eine Abteilung leiten, die sich darauf konzentriert, die Informationsvermittlung zwischen der Stadt Solingen, ihren Bürgern und weiteren Akteuren zu verbessern. Seine Doppelfunktion als Pressesprecher und Vertreter des Oberbürgermeisters unterstreicht das Bestreben der Stadt nach klarer und direkter Kommunikation. Die Berufung steht für den Ansatz, journalistische Sorgfalt mit lokalem Know-how in der öffentlichen Verwaltung zu verbinden.






