Solinger SPD verurteilt Hamas-Angriffe auf Israel als barbarisch
Die Solinger SPD hat die jüngsten Angriffe der Hamas und anderer militanter Gruppen auf Israel scharf verurteilt. Der Ortsverband bezeichnete die Gewalt als barbarisch und rief zu einer geschlossenen Front gegen Antisemitismus und Unmenschlichkeit auf.
In einer öffentlichen Erklärung zeigten sich die Co-Vorsitzenden Sabine Vischer-Kippenhahn und Manfred Ackermann schockiert über die Angriffe. Vischer-Kippenhahn bezeichnete die Attacken als „barbarische Akte gegen die Zivilisation“. Ackermann fügte hinzu, die Gedanken der Partei seien bei den Opfern und ihren Angehörigen.
Die Solinger SPD bekundete ihre Solidarität mit Israel und seinen Bürgerinnen und Bürgern – insbesondere mit denen in Ness Ziona, der Partnerstadt Solingens. Sie forderte, die normalen Beziehungen so lange auszusetzen, bis die Hamas und ihre Verbündeten keine Bedrohung mehr für die Region darstellen. Gleichzeitig betonte die Partei ihre Unterstützung für ein friedliches Miteinander von jüdischen und nicht-jüdischen Gemeinschaften, sowohl vor Ort als auch weltweit.
Die SPD Solingen besteht auf eine klare Haltung gegen Gewalt und Hass. Sie hat sich verpflichtet, das friedliche Zusammenleben zu fördern und jede Form von Antisemitismus zu verurteilen. In der Erklärung unterstreicht die Partei ihre Entschlossenheit, in dieser Zeit an der Seite Israels und seiner Bevölkerung zu stehen.






