29 March 2026, 06:06

Richtfest für Duisburgs neue Feuerwache 610: Moderner Stützpunkt für über 100 Einsatzkräfte

Feuerwache mit mehreren Feuerwehrautos vor dem Gebäude geparkt, mit Fenstern, Säulen und Namensschildern, sowie Flaggen im Vordergrund und anderen Gebäuden unter einem klaren blauen Himmel.

Richtfest für Duisburgs neue Feuerwache 610: Moderner Stützpunkt für über 100 Einsatzkräfte

Neue Feuerwache in Duisburg-West erreicht wichtigen Meilenstein

Sechs Monate nach dem ersten Spatenstich hat die Feuerwache 610 in Duisburg mit einem Richtfest die strukturelle Fertigstellung des 8,7-Millionen-Euro-Projekts gefeiert. Die moderne Anlage wird künftig über 100 Einsatzkräfte beherbergen, darunter aktive Feuerwehrleute sowie Mitglieder der Jugendfeuerwehr.

Das Gebäude umfasst einen zweigeschossigen Trakt für Verwaltung und Gemeinschaftsräume sowie eine eingeschossige Fahrzeughalle. Im Inneren finden acht Einsatzfahrzeuge Platz, dazu gehören eine eigene Waschbucht sowie modernisierte Funktions-, Schulungs- und Freizeitbereiche. Die Gesamtfläche beträgt rund 1.270 Quadratmeter.

Stadtdirektor und Feuerwehrchef Martin Murrack lobte den reibungslosen Projektverlauf, der sowohl termin- als auch budgetgerecht verlaufe. Matthias Palapys, Geschäftsführer der Duisburger Infrastrukturgesellschaft (DIG), verwies auf die technischen Herausforderungen und hohen Kosten der speziellen Installationen.

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Die neue Wache wird direkt den Löschzug 610 und die Löschgruppe 603 unterstützen – zwei zentrale Einheiten mit bis zu 75 aktiven Mitgliedern und 36 Jugendfeuerwehrleuten. Für den neu ernannten Feuerwehrchef Philipp Bergmann war das Richtfest in seiner Heimatstadt ein besonderer Moment. Die Einrichtung soll die Ausbildung und Nachhaltigkeit für die nächste Generation der Duisburger Feuerwehr in Rheinhausen stärken.

Nach der Inbetriebnahme wird die Wache die Einsatzfähigkeit in der Region verbessern. Die modernisierte Infrastruktur und erweiterten Schulungsmöglichkeiten kommen sowohl erfahrenen Kräften als auch Nachwuchskräften zugute. Die Bauarbeiten bleiben im Plan – die Fertigstellung ist wie vorgesehen für 8,7 Millionen Euro angesetzt.

Quelle