11 June 2026, 14:05

Prinz Harry und Meghan werfen Königshaus Doppelstandards bei Sicherheit vor

'Empörter' Harry: Sein royaler Streit jetzt auch mit Pippa - Kates Schwester soll 'Vorteile' schlagen

Prinz Harry und Meghan werfen Königshaus Doppelstandards bei Sicherheit vor

Prinz Harry und Meghan haben Bedenken geäußert, dass sie im Vergleich zu Pippa Middleton und ihrem Ehemann ungleich behandelt werden, was ihren Sicherheitsstatus betrifft. Das Paar wirft der königlichen Familie eine Doppelstandards vor: Während Pippa und James Matthews weiterhin steuerfinanzierten Schutz genießen, wurde ihnen diese Absicherung gestrichen. Ihre Verärgerung kommt inmitten der anhaltenden Spannungen mit dem Königshaus.

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Harry setzt sich seit Langem für bewaffneten Polizeischutz für sich und seine Familie bei Besuchen in Großbritannien ein. Seine Kinder sind ohne eine solche Sicherheitsvorkehrung nicht mehr ins Land zurückgekehrt. Unterdessen ließ Pippa Middletons Ehemann, James Matthews, kürzlich ein elektronisches Sicherheitstor in der Nähe ihres englischen Anwesens installieren, um den Schutz der Familie zu erhöhen.

Einige Anwohner vermuten, dass Pippa und James ihre royalen Verbindungen nutzen, um sich in der Gemeinschaft Vorteile zu verschaffen. Nachbarn kritisieren zudem, dass wohlhabende Zugezogene wie das Paar ländliche Gebiete nach ihren Vorstellungen umgestalten. Harry fühlt sich vom Palast ungerecht behandelt – besonders im Vergleich zu Pippa und James –, was die ohnehin angespannte Beziehung zu seiner Familie und seinem Bruder, Prinz William, weiter belastet.

Der Streit wirft ein Schlaglicht auf die unterschiedlichen Sicherheitsregelungen für Personen mit royalem Bezug. Harrys und Meghans Kinder halten sich weiterhin im Ausland auf, ohne dass ihr Schutz garantiert ist. Die Situation unterstreicht ihre grundsätzlichen Vorwürfe, dass die königliche Institution sie ungerecht behandle.

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