23 May 2026, 00:14

Prinz Harry rechtfertigt Rückzug: "Schutz der Familie steht über allem"

Harrys Cousin's Partner nimmt 4-w├Ârtige Spitze gegen ihn, nachdem der Prinz die Behauptung best├Ątigt hat, nicht mehr Teil der royalen Familie zu sein

Prinz Harry rechtfertigt Rückzug: "Schutz der Familie steht über allem"

Prinz Harry hat erneut seine Entscheidung begründet, sich aus den königlichen Pflichten zurückzuziehen – und dies als Schritt zum Schutz seiner Familie dargestellt, nicht als Ablehnung seiner Rolle. Unterdessen machte der ehemalige englische Rugby-Spieler Mike Tindall in einem Podcast scherzhafte Bemerkungen über die Vergangenheit des Prinzen. Die Äußerungen fallen in eine Phase, in der Harry weiterhin Projekte unterstützt, die ihm am Herzen liegen, trotz des angespannten Verhältnisses zur Königsfamilie.

Harry betonte kürzlich erneut, sich stets als Teil der Royal Family zu sehen – selbst nach seinem Rückzug aus offiziellen Aufgaben. Er hatte zuvor offen über die Belastungen gesprochen, die die britische Presse auf seine psychische Gesundheit ausübte, und dies als entscheidenden Faktor für seine Entscheidung bezeichnet. Sein Verhältnis zu König Charles und Prinz William soll sich seitdem weiter verschlechtert haben.

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Im Podcast „The Good, The Bad and The Rugby“ scherzte Tindall – verheiratet mit der Enkelin des Königs, Zara –, Harry sei „ein Spaßvogel“ gewesen, als er noch Single war. Zudem erzählte er amüsiert, im Buckingham-Palast ein Schlafzimmer direkt gegenüber von Prinz Andrews gehabt zu haben. Während manche die Bemerkungen belustigend fanden, wurden sie zu einem Zeitpunkt öffentlich, als die Thames Valley Police ihre Ermittlungen gegen Andrew um Vorwürfe wegen Sexualstraftaten erweiterte.

Harrys Engagement gilt weiterhin wohltätigen Zwecken, insbesondere im Bereich psychische Gesundheit und die Unterstützung von Militärveteranen. Trotz der Distanz zum königlichen Leben hat er deutlich gemacht, dass sein Einsatz für diese Themen ungebrochen ist.

Seine jüngsten Aussagen unterstreichen erneut, dass es ihm um den Schutz seiner Familie geht – nicht um eine Abkehr. Tindalls lockere Scherze fielen indes in eine Phase verstärkter öffentlicher Kritik an der Monarchie. Die öffentlichen Auftritte des Prinzen konzentrieren sich mittlerweile auf sein gesellschaftliches Engagement, losgelöst von seinen königlichen Verpflichtungen.

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