Neuer Gelsenkirchener Polizeichef setzt auf Sicherheit und Teamgeist gegen Extremismus
Lara LangeNeuer Gelsenkirchener Polizeichef setzt auf Sicherheit und Teamgeist gegen Extremismus
Tim Frommeyer hat die Leitung der Gelsenkirchener Polizei übernommen. Der 43-Jährige trat sein Amt am 15. Januar 2024 an und ist nun für rund 880 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 880 Auszubildende verantwortlich. Er bringt jahrelange Erfahrung aus früheren Führungspositionen in der öffentlichen Verwaltung und im Polizeidienst mit.
Frommeyer verfügt über eine fundierte Laufbahn: Zuletzt war er Erster Beigeordneter und Dezernatsleiter. Sein Fachwissen in den Bereichen öffentliche Sicherheit und Verwaltung wird seine Arbeit als Polizeichef prägen. Besonders betont er, wie wichtig es ist, sich auf das Wissen und die Erfahrung seiner Beamtinnen und Beamten zu stützen.
Einer seiner obersten Prioritäten ist die Bekämpfung von Extremismus in all seinen Formen. Er hat deutlich gemacht, dass Antisemitismus und radikale Ideologien unter seiner Führung keinen Platz haben. Zudem will Frommeyer Kolleginnen und Kollegen, die im Dienst Gewalt erfahren, gezielt unterstützen und ihre Sicherheit in den Fokus rücken.
Neben den operativen Aufgaben strebt er eine eng verbundene, fast familienähnliche Atmosphäre innerhalb der Behörde an. Die Stärkung des Teamgeists und der Motivation sind zentrale Elemente seiner Strategie, um die Effektivität der Polizei zu steigern. Nach außen hin wird er die Behörde in der Öffentlichkeit vertreten und sich für die notwendigen Ressourcen und Rahmenbedingungen einsetzen, die für den Erfolg der Polizei entscheidend sind.
Frommeyers Führung steht unter dem Motto, Extremismus zu bekämpfen, die Sicherheit der Beamten zu gewährleisten und den inneren Zusammenhalt zu stärken. Seine Erfahrung und sein Engagement für Teamarbeit werden die Zukunft der Gelsenkirchener Polizei prägen. Die Behörde agiert nun unter seiner Leitung mit klaren Zielen: mehr Sicherheit und Einheit.






