Manu Burkart zwischen Bergabenteuern und dem Ende von Divertimento
Niklas NeumannManu Burkart zwischen Bergabenteuern und dem Ende von Divertimento
Der Schweizer Komiker Manu Burkart sorgt derzeit sowohl mit persönlichen Abenteuern als auch mit beruflichen Veränderungen für Schlagzeilen. Seine jüngste siebentägige Bergtour mit seiner 14-jährigen Tochter Alya wurde im Dezember auf SRF1 ausgestrahlt. Unterdessen haben Burkart und sein langjähriger Comedy-Partner Jonny Fischer das Ende ihres Duos Divertimento nach ihrem letzten Programm Bucketlist bekannt gegeben.
Burkart und seine Tochter Alya begaben sich auf eine anspruchsvolle Hüttentour durch die Schweizer Alpen, die in der Dokumentation Hüttengeschichten festgehalten und Mitte Dezember auf SRF1 gezeigt wurde. Trotz seiner Leidenschaft für die Berge gibt Burkart offen zu, mit Geografie zu kämpfen – besonders, wenn es um die Identifizierung von Pässen und Gipfeln geht.
Auf der Bühne widmet sich Burkart in seinem aktuellen Solo-Programm Deep the Fire modernen Themen wie der Handysucht und den Fallstricken sozialer Medien. Die Show vereint seinen scharfsinnigen Beobachtungshumor mit persönlichen Anekdoten und gesellschaftskritischen Kommentaren.
Zusammen mit Jonny Fischer hat Burkart jahrelang als Comedy-Duo Divertimento das Publikum unterhalten. Ihr letztes Programm Bucketlist markiert das Ende einer Ära, auch wenn die beiden Andeutungen über künftige Projekte gemacht haben. Zwar sind keine konkreten Details zu Alben oder besonderen Werken weitläufig dokumentiert, doch ihr Einfluss auf die Schweizer Comedy-Szene bleibt unbestritten. Ein offizielles Update zu den nächsten Schritten von Divertimento wird im Frühling erwartet – und hält die Fans in Spannung, was nach der Abschiedstour kommt.
Die Hüttentour könnte vorerst Burkarts letzte gewesen sein, und die Bucketlist-Tour von Divertimento deutet eher auf eine Pause als auf ein endgültiges Ende hin. Seine Solo-Arbeit findet weiterhin Anklang, während die Ankündigung im Frühling möglicherweise neue Kooperationen mit sich bringt. Bis dahin können Zuschauer Burkarts Humor weiterhin auf dem Bildschirm und auf der Bühne erleben.






