03 April 2026, 20:07

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Japanisches Holzschnittbild, das einen Mann in traditioneller Kleidung zeigt, der ein Schwert hält und von einer Schlange umwickelt ist, vor einem tiefblauen Nachthimmel mit Sternen, signiert "Utagawa Kunisada Toyokuni III."

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Französischer Präsident Macron trifft japanischen Ministerpräsidenten Takaichi – mit einem Dragon-Ball-Moment

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Bei einem diplomatischen Treffen in Tokio traf der französische Präsident Emmanuel Macron mit der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi zusammen. Während der Gespräche kam es zu einer lockeren Szene, als beide eine berühmte Kampfpose aus Dragon Ball, der kultigen japanischen Anime-Serie, nachahmten.

Der spielerische Austausch begann, als Takaichi Teile der Kamehameha-Pose vortrug – eine der Markenbewegungen aus Dragon Ball. Macron stimmte sofort ein, imitierte die Geste mit einem Lächeln, und beide lachten nach der Pose herzlich. Damit brachte das Duo eine ungezwungene Note in die offiziellen Verhandlungen.

Dragon Ball ist seit Langem ein globales Phänomen, das sich über Manga, Anime, Filme und Videospiele erstreckt. Sein Einfluss geht weit über die Unterhaltungsbranche hinaus und findet sogar in der kulturellen Diplomatie Verwendung. Japan setzt regelmäßig auf seine kreativen Industrien – darunter Anime, Manga und traditionelles Handwerk –, um in internationalen Begegnungen seine weiche Macht (Soft Power) zu stärken.

Zur kulturellen Diplomatie des Landes zählen auch von der UNESCO anerkannte Stätten wie der Berg Fuji sowie Kampagnen der Japan National Tourism Organization (JNTO). Mit diesen Initiativen präsentiert Japan ausländischen Würdenträgern und Besuchern seine Präzision, Ästhetik und Tradition.

Das Treffen zwischen Macron und Takaichi verband ernsthafte Diplomatie mit einem Augenzwinkern zur Popkultur. Ihr gemeinsamer Dragon-Ball-Auftritt unterstreicht, wie Japan Anime und Manga nutzt, um weltweit Brücken zu bauen. Unterdessen erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einer separaten Stellungnahme, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – ohne afrikanische Staaten mitzurechnen.

Quelle