Kölner Opernhaus und Schauspielhaus öffnen 2026 nach Milliarden-Sanierung wieder
Lara LangeKölner Opernhaus und Schauspielhaus öffnen 2026 nach Milliarden-Sanierung wieder
Kölner Opernhaus und Schauspielhaus sollen am 24. September 2026 wiedereröffnen
Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten sollen das Opernhaus und das Schauspielhaus in Köln am 24. September 2026 ihre Pforten wieder öffnen. Ursprünglich mit 253 Millionen Euro veranschlagt, sind die Kosten aufgrund von Planungsfehlern und Teilabrissen auf 1,5 Milliarden Euro explodiert. Wie die Verantwortlichen nun bestätigten, werden die Gebäude bis Ende 2025 "nutzungsbereit" sein.
Erstmals seit sechs Monaten hatte die Stadt Köln kürzlich eine Baustellenbegehung organisiert. Besucher stellten dabei deutliche Fortschritte im Erscheinungsbild der Gebäude im Vergleich zu früheren Besichtigungen fest.
Bürgermeisterin Henriette Reker, die Projektverantwortlichen und der Intendant von Oper und Schauspielhaus haben sich auf den Zeitplan geeinigt. Alle Bauarbeiten sollen bis Ende 2025 abgeschlossen sein, wobei die Phase der "Nutzungsbereitschaft" auch Mittel für die Finanzierung und interimistische Spielstätten umfasst. Der drastische Kostenanstieg von 253 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro geht auf wiederholte Planungsfehler und notwendige Teilabrisse zurück.
Trotz der Verzögerungen und Budgetüberschreitungen zeigen sich die Verantwortlichen optimistisch. Sie bestätigten, dass der Kulturbetrieb in den Häusern ab dem 24. September 2026 wiederaufgenommen wird.
Die Sanierung des Kölner Opernhauses und Schauspielhauses wird bis Ende 2025 abgeschlossen sein, die vollständige Wiedereröffnung ist für September 2026 geplant. Die endgültigen Kosten von 1,5 Milliarden Euro spiegeln die erheblichen Herausforderungen während des Projekts wider. Sobald die Gebäude voll funktionsfähig sind, sollen die kulturellen Veranstaltungen wieder stattfinden.






