Igal Avidan liest aus seinem Buch über jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel
Leni HerrmannIgal Avidan liest aus seinem Buch über jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel
Öffentliche Lesung mit dem israelischen Journalisten und Autor Igal Avidan
Am 24. Oktober um 19 Uhr findet eine öffentliche Lesung mit dem israelischen Journalisten und Autor Igal Avidan statt. Die Veranstaltung in der Großebaumer Allee 168–174 präsentiert Auszüge aus seinem 2023 erschienenen Buch "… und es ward Licht! Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel". Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Avidan, 1962 in Tel Aviv geboren, studierte englische Literatur, Informatik und Politikwissenschaft, bevor er als freier Korrespondent tätig wurde. Heute berichtet er für israelische und deutsche Medien aus Berlin.
Sein Buch beleuchtet aktuelle Beispiele jüdisch-arabischer Koexistenz in Israel. Statt historische Entwicklungen nachzuzeichnen, rückt es Stadtviertel, Basisinitiativen und Alltagsbegegnungen in den Fokus, in denen trotz politischer Spannungen Zusammenarbeit gelebt wird.
Die Lesung gibt Einblicke in diese realen Geschichten des gemeinsamen Lebens. Avidans Werk konzentriert sich auf konkrete Ansätze, die in einer von Konflikten geprägten Region Brücken bauen.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, aus erster Hand von einem Autor zu hören, der sowohl mit Israel als auch mit Deutschland eng verbunden ist. Sein Buch und die anschließende Diskussion möchten weniger bekannte Facetten des Lebens in einer komplexen Gesellschaft aufzeigen. Beginn ist um 19 Uhr, der Zugang steht allen Interessierten offen.






