Gemeinsame Verkehrssicherheitsaktion an Heinsberger Grundschule gegen Raserei und Ablenkung
Lara LangeGemeinsame Verkehrssicherheitsaktion an Heinsberger Grundschule gegen Raserei und Ablenkung
Verkehrssicherheitsaktion an der Würm-Grundschule in Heinsberg
Gestern fand in der Nähe der Würm-Grundschule in Heinsberg eine Verkehrssicherheitskampagne statt. Polizeibeamte, Verkehrsberater und Schüler der Schule arbeiteten gemeinsam daran, das Fahrverhalten in der Umgebung von Bildungseinrichtungen sicherer zu gestalten. Im Mittelpunkt der Initiative standen die Bekämpfung von Raserei und Ablenkung am Steuer – insbesondere in Bereichen, in denen Kinder unterwegs sind.
Die Aktion war Teil des landesweiten Programms #SicherAufDenStraßen in Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, Verkehrsunfälle zu reduzieren und Autofahrer für die Gefahren im Umfeld von Schulen und Kindergärten zu sensibilisieren. Beamte der Kreispolizeibehörde Heinsberg sowie Verkehrsicherheitsberater führten in der Nähe der Schule Kontrollen durch.
Während der Maßnahme wurde strikt die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h überwacht. Zudem achten die Beamten darauf, ob Fahrer ihr Handy am Steuer nutzten. Viertklässler der KGS Würm-Schule unterstützten die Aktion, indem sie Autofahrern kleine Zettel überreichten: Wer sich an die Regeln hielt, erhielt eine Dankeskarte mit einem Daumen-hoch-Symbol, während Regelbrecher eine Warnkarte mit einem Zitronen-Emblem bekamen.
Die Heinsberger Polizei betonte, dass die Sensibilisierung für sicheres Fahren in der Nähe von Kinderbetreuungseinrichtungen weiterhin Priorität habe. Die Kampagne war eine von mehreren geplanten Aktionen, um verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr zu fördern.
Bei der Veranstaltung arbeiteten Polizei, Berater und junge Schüler Hand in Hand, um gefährliche Fahrgewohnheiten wie Rasen und Handybenutzung am Steuer gezielt anzugehen. Die Behörden hoffen, dass solche Initiativen zu nachhaltigen Verbesserungen der Verkehrssicherheit rund um Schulen beitragen werden.






