FDP NRW bestätigt Höhne als Chef und setzt auf Modernisierung und Wirtschaftswachstum
Lara LangeFDP NRW bestätigt Höhne als Chef und setzt auf Modernisierung und Wirtschaftswachstum
Die FDP in Nordrhein-Westfalen (NRW) hat auf einem jüngsten Parteitag in Duisburg ihren Landesvorstand wiedergewählt. Hennig Höhne bleibt Vorsitzender der Partei, während Nina Brattig, eine langjährige liberale Aktivistin aus Solingen, ihre Position im Vorstand behält. Die Veranstaltung unterstrich den Fokus der Partei auf wirtschaftliches Wachstum und Modernisierung.
Der Landesparteitag brachte FDP-Mitglieder zusammen, um die Führungsrollen zu bestätigen. Hennig Höhne steht weiterhin an der Spitze der Partei in NRW. An seiner Seite sicherte sich die Fraktionsvorsitzende aus Solingen eine weitere Amtszeit im Landesvorstand.
Nina Brattig, eine bekannte Persönlichkeit der Solinger Kommunalpolitik, engagiert sich seit Langem in der FDP. Ihr Wirken erstreckt sich vom Düsseldorfer Bezirksverband bis in den Landesvorstand, wo sie sich für liberale Politik einsetzt. Auf dem Parteitag betonte sie die Notwendigkeit einer stärkeren wirtschaftlichen Basis, um Wohlstand und soziale Sicherheit zu bewahren.
Brattig forderte zudem eine klarere Positionierung der FDP als Stimme von Fortschritt und Freiheit. Sie plädierte für echte Modernisierungsanstrengungen, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands – und insbesondere Solingens – zu sichern. Zu den Schwerpunkten der Partei gehören der Erhalt von Industriegebieten und die Förderung von Innovation, um zukünftige Arbeitsplätze zu sichern.
Die Wiederwahl des Landesvorstands festigt Höhnes Führung und stärkt Brattigs Einfluss innerhalb der FDP. Mit dem Fokus auf wirtschaftliche Stabilität und Modernisierung will die Partei langfristiges Wachstum gestalten. Diese Weichenstellungen werden die Ausrichtung der FDP in NRW für die kommende Legislaturperiode prägen.






