24 May 2026, 10:05

Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW 2025 dank Rettungsfonds gesichert

Verbraucherzentrale NRW kann auch 2025 zu Energiethemen beraten

Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW 2025 dank Rettungsfonds gesichert

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen kann ihre Energieberatung auch 2025 fortsetzen – dank neu gesicherter Fördermittel. Damit wird ein zuvor geplanter kompletter Stopp der finanziellen Unterstützung für diesen Bereich im kommenden Jahr abgewendet. Die Leitung der Verbraucherschutzorganisation begrüßt die Entscheidung als „überlebenswichtige Rettungsleine“ für Verbraucher:innen.

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Die Regierungskoalition des Landes hat für die Energieinitiativen der Verbraucherzentrale NRW im Jahr 2025 vier Millionen Euro bewilligt. Die Mittel stammen aus dem Haushalt des Wirtschaftsministeriums. Ohne diese Förderung hätte die Organisation den Großteil ihrer Energieberatungsangebote einstellen müssen – darunter auch Hilfestellungen zu Gebäudesanierungen.

In den vergangenen zwei Jahren erhielt die Verbraucherzentrale jährlich rund sieben Millionen Euro für ihre Energieprogramme. Der ursprüngliche Haushaltsentwurf sah vor, die Landesmittel für diese Aufgaben vollständig zu streichen. Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, zeigte sich erleichtert über die in letzter Minute getroffene Entscheidung und bezeichnete sie als „unverzichtbar für die weitere Verbraucherunterstützung“.

Mit den vier Millionen Euro kann die Organisation ihre zentralen Dienstleistungen aufrechterhalten, etwa Beratungen zu Energiesparmaßnahmen und nachhaltigen Wohnraummodernisierungen. Zwar fällt die Summe geringer aus als in den Vorjahren, doch sichert sie das Fortbestehen der meisten Programme im gesamten Landesgebiet.

Die Förderzusage bedeutet, dass die Verbraucherzentrale NRW ihre Energieberatung ohne größere Einschränkungen fortsetzen kann. Verbraucher:innen haben damit weiterhin Zugang zu Unterstützung bei Themen wie energiesparender Sanierung oder kostensenkenden Maßnahmen. Die Arbeit der Organisation geht nun mit einem reduzierten, aber stabilen Budget in das Jahr 2025.

Quelle