Drei "Digital Making Places" revolutionieren digitalen Unterricht im Bergischen
Lara LangeDrei "Digital Making Places" revolutionieren digitalen Unterricht im Bergischen
Drei neue „Digital Making Places“ im Rheinisch-Bergischen Kreis eröffnet
Im Rheinisch-Bergischen Kreis haben drei neue „Digital Making Places“ ihre Türen geöffnet. Diese Zentren sollen die digitalen Kompetenzen an Schulen stärken und den Unterricht interaktiver sowie zugänglicher gestalten. Das Projekt ist Teil einer breiter angelegten Initiative zur Verbesserung der Bildungsqualität und zur Sicherstellung gleicher Chancen für alle Schülerinnen und Schüler.
Die Einrichtungen befinden sich in Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach. Die Standorte wurden so gewählt, dass Schulen im gesamten Kreisgebiet leicht Zugang haben. Untergebracht sind sie im Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft sowie in zwei örtlichen Schulen.
Die Zentren bieten praxisnahes Lernen mit modernster Technik. Schülerinnen und Schüler können sich hier mit Audio- und Videoproduktion, Robotik, Programmierung und virtueller Realität beschäftigen. Ziel ist es, komplexe Inhalte anschaulich zu vermitteln und gleichzeitig kreatives Problemlösen zu fördern.
Betrieben werden die „Digital Making Places“ vom Amt für Bildung und Integration des Kreises. Die Initiative entstand in enger Zusammenarbeit mit dem lokalen Bildungsnetzwerk. Bürgermeister und Schulleitungen betonen ihre Bedeutung und heben hervor, wie sie Jugendlichen den Zugang zu neuen Technologien ermöglicht. Auch Lehrkräfte nutzen die Räumlichkeiten, um innovative Unterrichtsmethoden zu entwickeln.
Die neuen Lernorte stellen sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte moderne Ressourcen bereit. Durch die Verknüpfung von Technik mit dem Unterricht soll das Projekt junge Menschen auf eine digitale Zukunft vorbereiten. Der Kreis plant, das Angebot im Rahmen der Initiative weiter auszubauen und die Unterstützung zu verstärken.






