22 March 2026, 10:04

Dokumentarfilm über Hanau-Opfer kommt 2026 nach Duisburg in die Kinos

Eine Gruppe von Menschen mit Masken, die eine Straße entlanggehen und ein Banner halten, mit einem geparkten Auto auf der linken Seite, Gebäuden und einem Kirchturm im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Dokumentarfilm über Hanau-Opfer kommt 2026 nach Duisburg in die Kinos

Bewegender Dokumentarfilm über die Folgen des rassistischen Anschlags von Hanau kommt 2026 nach Duisburg

Im nächsten Jahr wird in Duisburg der eindrucksvolle Dokumentarfilm Das deutsche Volk von Marcin Wierzchowski gezeigt, der die Familien der Opfer des Hanauer Anschlags über vier Jahre begleitet. Die kostenlose Veranstaltung findet am 24. März 2026 im Rahmen der bundesweiten Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.

Ausgerichtet wird die Vorführung vom Filmforum Duisburg (Dellplatz 15). Die Türen öffnen um 17:15 Uhr, der Film beginnt um 17:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung bis zum 22. März 2026 ist jedoch erforderlich.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus (16.–29. März 2026) bieten in diesem Jahr über 3.600 Veranstaltungen in ganz Deutschland. In Offenbach organisiert die Antidiskriminierungsstelle drei Formate, darunter am 25. März das interaktive Theaterstück Meschugge. Kiel zeigt eine Kunstausstellung von Geflüchteten, während Bottrop die Kampagne bereits am 14. März mit Reden, Musik und einer Podiumsdiskussion zu Rassismus im Sport eröffnet.

Weitere Höhepunkte sind eine Ausstellung in Offenburg, ein Vortrag über antischwarzen Rassismus sowie Kundgebungen in den Berliner Bezirken Pankow und Spandau. Unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus" ruft die Kampagne zu Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung auf.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Duisburger Filmvorführung reiht sich in die bundesweiten Aktionen gegen Rassismus ein. Die Veranstalter wollen durch Film und öffentliche Formate den Dialog fördern und Solidarität stärken. Der kostenlose Zugang ermöglicht eine breite Teilhabe an der Debatte.

Quelle