Deutsche Startups revolutionieren KI und Smart Cities mit bahnbrechenden Lösungen
Lea WagnerDeutsche Startups revolutionieren KI und Smart Cities mit bahnbrechenden Lösungen
Deutsche Tech-Startups setzen Maßstäbe in KI und Smart-City-Lösungen
Das Berliner Unternehmen Your Easy AI hat eine No-Code-Plattform für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickelt, während dataMatters mit urbanOS das erste Betriebssystem für Smart Cities vorstellte. Unterdessen modernisiert OIL! seine Bezahlsysteme an Hunderten von Tankstellen.
Your Easy AI wurde von Mathematikabsolventen der Universität Duisburg-Essen gegründet. Ihre Software ermöglicht es KMU, KI-Modelle ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. In Vergleichstests übertraf die Lösung große US-Techkonzerne: In 74 Prozent der Fälle generierte sie präzise vorhersagende KI – gegenüber 67 Prozent beim stärksten Konkurrenten.
Die Nutzung von KI in deutschen KMU nimmt zu. Aktuell setzen 32 Prozent KI-Tools ein, weitere 40 Prozent zeigen Interesse, sofern die Lösungen kostengünstig sind. Über die Hälfte der Anwender berichtet von schnelleren Abläufen und einer spürbaren Arbeitsentlastung als zentrale Vorteile.
Ein weiterer Meilenstein: dataMatters, ein Spin-off der RWTH Aachen, brachte urbanOS auf den Markt – die erste integrierte Plattform für Smart Cities. Sie vernetzt Sensordaten, kommunale Informationen und KI-gestützte Entscheidungsprozesse.
Auf einem anderen Gebiet führt Pace Telematics mobile Bezahloptionen an OIL!-Tankstellen ein. Kunden können nun direkt an der Zapfsäule mit Pace Pay, Apple Pay, Google Pay oder Tankkarten zahlen. Rund 100 der 220 Standorte in Deutschland, Österreich, Dänemark und der Schweiz unterstützen das neue System bereits.
Die Leistungen von Your Easy AI in der prädiktiven Analyse unterstreichen die Innovationskraft deutscher KI-Entwicklungen. Gleichzeitig baut OIL! seine Bezahltechnologie aus – weitere Stationen sollen folgen. Diese Fortschritte spiegeln den breiten Trend zu digitaler Effizienz in Wirtschaft und städtischer Infrastruktur wider.






