76-Jährige aus Meinerzhagen fällt auf perfiden Online-Banking-Betrug herein
Lara Lange76-Jährige aus Meinerzhagen fällt auf perfiden Online-Banking-Betrug herein
76-Jährige aus Meinerzhagen verliert Geld nach Betrug mit Online-Banking
Eine 76-jährige Frau aus Meinerzhagen ist auf Betrüger hereingefallen, die sie dazu brachten, Zugriff auf ihr Online-Banking zu gewähren. Die Masche begann mit einem gefälschten Anruf eines Mannes, der sich als Bankmitarbeiter ausgab. Die Polizei warnt seitdem vor ähnlichen betrügerischen Methoden.
In einem weiteren Fall wurde auch ein örtliches Unternehmen Opfer von Betrug, als Kriminelle unbemerkt die Bankverbindung eines Geschäftspartners änderten.
Die ältere Dame erhielt einen Anruf von einem Mann, der behauptete, für ihre Bank zu arbeiten. Er überredete sie, sich in ihr Online-Banking einzuloggen und Fernzugriff auf ihren Computer zuzulassen. Während eines zweistündigen Gesprächs gab sie sensible Informationen über ihre Finanzen preis.
Am nächsten Morgen stellte sie fest, dass mehrere hohe, nicht autorisierte Überweisungen und Zahlungen von ihrem Konto getätigt worden waren. Die Betrüger hatten das Geld bereits abgebucht, als sie den Schwindel bemerkte.
Unterdessen entdeckte ein Meinerzhagener Unternehmen den Betrug erst, nachdem der Geschäftsführer direkt mit einem Partnerunternehmen gesprochen hatte. Die Täter hatten die Bankverbindung des Partners manipuliert, sodass Zahlungen auf ein anderes Konto umgeleitet wurden.
Die örtliche Polizei betont, dass echte Bankmitarbeiter niemals nach PINs oder TAN-Nummern am Telefon fragen. Zudem rät sie Unternehmen, unerwartete Änderungen von Zahlungsdaten vor der Abwicklung von Transaktionen genau zu prüfen.
Beide Fälle zeigen das wachsende Risiko von Finanzbetrug in der Region. Die Behörden fordern Bürger und Unternehmen auf, bei der Handhabung von Bankdaten besonders wachsam zu sein. Die Überprüfung von Anfragen über vertrauenswürdige Kanäle bleibt der beste Schutz vor solchen Betrugsmaschen.






